Meine Rede zum TVÖD bei den Vivantes Töchtern

In meiner Rede zum Antrag der Linken zum TVÖD bei den Vivantes Töchtern mache ich deutlich: Wir haben die Rückführung der Töchter unserer landeseigenen Krankenhäuser im Koalitionsvertrag vereinbart, und dafür werden wir weiter kämpfen, denn wir wollen gute Arbeit und faire Löhne! Wer täglich für Zehntausende Berliner:innen Verantwortung übernimmt, sei es in der Reinigung oder beim Transport, verdient… weiterlesen »

Meine Rede zu HPV-Impfungen bei Kindern und Jugendlichen

Kinder und Jugendliche sollen in Berlin gesund aufwachsen können. Dazu gehört auch – neben bereits angestoßenen Verbesserungen wie dem Runden Tisch Kindergesundheit oder beim Thema Mental Health – die Krebsvorsorge und somit die HPV-Impfung. Diese gut erprobte und hoch effektive Impfung kann, wenn man frühzeitig genug und vor dem wahrscheinlichen ersten Kontakt mit den Viren impft, einer späteren… weiterlesen »

Meine Rede zur zweiten Lesung zur Einsetzung eines Landesarzt für psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

In Berlin warten Kinder und Jugendliche oft monatelang auf einen Therapieplatz – selbst bei dringendem Bedarf. Die Versorgung psychischer Erkrankungen bei jungen Menschen ist dramatisch unterbesetzt. Ein Beispiel: Für ganz Berlin gibt es nur eine Beratungsstelle für Essstörungen – mit nur drei Vollzeitstellen. Das ist viel zu wenig für 650.000 Kinder und Jugendliche. Ein zentrales Problem: Die Bedarfsplanung… weiterlesen »

Meine Rede zur Einsetzung eines Landesbeauftragten für psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Als Koalition wollen wir einen eigenen Landesbeauftragten für psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Denn das psychotherapeutische und auch das psychiatrische Angebot für Kinder und Jugendliche in Berlin deckt bei Weitem nicht den Bedarf. Und das in einer Situation, in der dieser Bedarf immer weiter steigt. Wenn man sich vorstellt, was das für die Betroffenen und ihre Familien… weiterlesen »

Einsatz für Bürokratieabbau an den Krankenhäusern

In meiner täglichen Arbeit tausche ich mich regelmäßig mit zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gesundheitssystems aus und sie alle verbindet, dass sie ihren Beruf bewusst gewählt haben, um Menschen in Notlagen zu helfen und zu unterstützen und nicht, um viele Stunden am Schreibtisch zu arbeiten. Allerdings verbringen sie inzwischen viel Zeit mit bürokratischer Arbeit und nicht alle diese… weiterlesen »