Umgang der Degewo mit ihren Mieter*innen

By | 3. Juni 2019

Seit einigen Monaten beschäftigt mich der Umgang der degewo mit ihren Mieter*innen – insbesondere in der Simmelstraße, wo immer wieder der Aufzug ausfällt und damit gerade mobilitätseingeschränkte Mieterinnen und Mieter vor große Probleme gestellt werden.

Ziel meiner Schriftlichen Anfrage war es, mehr über den Umgang der degewo mit ihren Mieter*innen zu erfahren und wie der Senat diesen Umgang bewertet. Ich bin mit der Antwort unzufrieden. Die degewo verweist darauf, dass über einen Dienstleister mobilitätseingeschränkte Menschen bei Einkäufen, Arztgängen oder beim Spazierengehen unterstützt werden können. Konkrete Zahlen über die Nutzung dieses Angebots liegen der degewo aber ebenso wenig vor wie eine Übersicht über die Anzahl von Fahrstuhlausfällen in ihren Häusern.

Die vollständige Antwort als Drucksache 18 / 18 737 vom 17. Mai 2019 finden Sie hier:
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/s18-18737.pdf

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